August 2011 - Kommunale Glasfaserinfrastruktur für Wiernsheim
Die Gemeinde Wiernsheim, idyllisch im Enzkreis in der Nähe von Pforzheim gelegen, bringt mit Hilfe der FAST Opticom AG „die Breitbandversorgung in der Gemeinde Wiernsheim auf Großstadtniveau“ wie Bürgermeister Karlheinz Oehler hervorhebt.
Im Rahmen eines 2-Phasen Konzeptes werden in Phase 1 alle Kabelverzweiger in der Gemeinde mit Glasfaser erschlossen. Wiernsheim baut sich damit eine eigene unabhängige kommunale Glasfaserinfrastruktur und hat damit auch zukünftig das Heft des Handels in den eigenen Händen.
FAST Opticom unterstützt hierbei nicht nur in der Realisierung sondern bereits in der Erstellung der Konzeption. An allen Kabelverzweiger Standorten wird aktive Technik aufgebaut. Wiernsheim setzt dabei größtenteils auf die umweltfreundliche, sichere und wirtschaftliche Verlegung der Glasfaser im gut ausgebauten Abwasserkanal (Gesamtwert in Deutschland ca. 500 Milliarden Euro). Damit dient der Abwasserkanal als Träger des Lichtwellenleiter- Netzes. Selbstverständlich finden dabei die Belange des Abwassernetzbetreibers zu jeder Zeit bei der Projektrealisierung und danach volle Berücksichtigung.
Neben der signifikanten Kosteneinsparung zeichnet sich das Verfahren durch hohe Umweltfreundlichkeit wie die Vermeidung von Lärm, Dreck und Staub aus. Folgeschäden, wie Sie jedes Jahr im Frühjahr aufgrund der Kombination von klassischem Tiefbau und Frost entstehen, werden durch das innovative Vorgehen vermieden.
Wiernsheim als eine der deutschen Modellkommunen im Bereich CO2-Reduktion verhindert durch diese Bauweise einen CO2-Ausstoß von ca. 500 Tonnen. Dieses Gesamtkonzept überzeugte auch das BMWi im Förderwettbewerb für replizierbare Modelle zum Breitbandausbau im ländlichen Raum. Der Ausbau ist im Zeitplan und schon sehr weit fortgeschritten.
Die ersten Kunden werden im September 2011 ans Netz gehen. Nach Abschluss der Phase 1 plant Wiernsheim synergetisch den direkten Anschluss aller Gebäude an Glasfaser. Aufgrund der positiven Resonanz bei den Bürgern werden aktuell schon Teile der Phase 2 vorgezogen, um Gebäude direkt an Glas anzubinden. „Mit Engagement und den richtigen Partnern ist es möglich, die Fläche mit einem entsprechenden Internet zu versorgen. “ sagt hierzu Hauptamtsleiter Markus Motschenbacher. Damit wird Wiernsheim ein noch attraktiverer Wohn- und Wirtschaftsstandort und spielt in der Breitbandversorgung in einer Liga mit Stuttgart, Frankfurt oder Düsseldorf.
Im Rahmen eines 2-Phasen Konzeptes werden in Phase 1 alle Kabelverzweiger in der Gemeinde mit Glasfaser erschlossen. Wiernsheim baut sich damit eine eigene unabhängige kommunale Glasfaserinfrastruktur und hat damit auch zukünftig das Heft des Handels in den eigenen Händen.
FAST Opticom unterstützt hierbei nicht nur in der Realisierung sondern bereits in der Erstellung der Konzeption. An allen Kabelverzweiger Standorten wird aktive Technik aufgebaut. Wiernsheim setzt dabei größtenteils auf die umweltfreundliche, sichere und wirtschaftliche Verlegung der Glasfaser im gut ausgebauten Abwasserkanal (Gesamtwert in Deutschland ca. 500 Milliarden Euro). Damit dient der Abwasserkanal als Träger des Lichtwellenleiter- Netzes. Selbstverständlich finden dabei die Belange des Abwassernetzbetreibers zu jeder Zeit bei der Projektrealisierung und danach volle Berücksichtigung.
Neben der signifikanten Kosteneinsparung zeichnet sich das Verfahren durch hohe Umweltfreundlichkeit wie die Vermeidung von Lärm, Dreck und Staub aus. Folgeschäden, wie Sie jedes Jahr im Frühjahr aufgrund der Kombination von klassischem Tiefbau und Frost entstehen, werden durch das innovative Vorgehen vermieden.
Wiernsheim als eine der deutschen Modellkommunen im Bereich CO2-Reduktion verhindert durch diese Bauweise einen CO2-Ausstoß von ca. 500 Tonnen. Dieses Gesamtkonzept überzeugte auch das BMWi im Förderwettbewerb für replizierbare Modelle zum Breitbandausbau im ländlichen Raum. Der Ausbau ist im Zeitplan und schon sehr weit fortgeschritten.
Die ersten Kunden werden im September 2011 ans Netz gehen. Nach Abschluss der Phase 1 plant Wiernsheim synergetisch den direkten Anschluss aller Gebäude an Glasfaser. Aufgrund der positiven Resonanz bei den Bürgern werden aktuell schon Teile der Phase 2 vorgezogen, um Gebäude direkt an Glas anzubinden. „Mit Engagement und den richtigen Partnern ist es möglich, die Fläche mit einem entsprechenden Internet zu versorgen. “ sagt hierzu Hauptamtsleiter Markus Motschenbacher. Damit wird Wiernsheim ein noch attraktiverer Wohn- und Wirtschaftsstandort und spielt in der Breitbandversorgung in einer Liga mit Stuttgart, Frankfurt oder Düsseldorf.
